KEINE LÜCKENBÜSSER:

BRÜCKE UND IMPLANTAT.

Alle sprechen von Integration, im Mund findet sie bereits statt:

Ein Zahn soll ersetzt, Kaugefühl und Bissfestigkeit der bestehenden Zahnreihe aber nicht beeinträchtigt werden – hier sind Integrations-Experten gefragt.

Einzelzähne können durch Brücken ersetzt werden: dabei wird der neue Zahn an den beiden Nebenzähnen befestigt. Alternativ kann ein Implantat, eine künstliche Zahnwurzel, in den Kiefer eingebracht und mit einer Krone versehen werden.

Welche Lösung die richtige für Sie ist, besprechen wir gern detailliert mit Ihnen.

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Liebe Patienten,

wir sind weiterhin zu unseren regulären Sprechstundenzeiten für Sie da und tun alles für Ihre und unsere Gesundheit.

SCHUTZAUSRÜSTUNG NACH KLINIKSTANDARD

Auf die vergeblichen Bemühungen der Behörden was die Beschaffung adäquater Schutzausrüstung angeht haben wir initial in Eigenregie reagiert und uns in weiser Vorraussicht mit entsprechendem Equipment wie FFP2 Atemschutzmasken und Schutzkleidung in ausreichenden Stückzahlen versorgt, um ein Maximum an Prävention nach Klinikstandard für Sie und uns zu gewährleisten.

UMSTELLUNG DER PRAXISABLÄUFE FÜR MAXIMALE SICHERHEIT

Allgemein gilt es Ruhe zu bewahren und sich kurz die aktuell bekannten Fakten ins Gedächtnis zu rufen.

Das Coronavirus ist laut aktuellem Kenntnisstand i.d.R. für jüngere und gesunde Menschen nicht gefährlich. 85% der Infizierten zeigen gar keine, leichte oder moderate grippeähnliche Symptome. Kinder sind so gut wie gar nicht betroffen.

Für ältere Menschen ab dem 65. Lebensjahr und solche mit bestehenden Vorerkrankungen hingegen kann das neue Coronavirus gefährlich sein. Deren Schutz steht besonders im Fokus der aktuellen gesellschaftlichen Bemühungen. Da noch kein Impfstoff verfügbar ist und die Wirkung antiviraler Therapeutika noch erprobt wird, gilt es nun Zeit zu gewinnen, um die Klinikkapazitäten nicht zu überlasten.

Das vielleicht leistungsstärkste Gesundheitssystem der Welt spielt aktuell seine Stärken aus und zeigt durch die frühe und hohe Zahl an Tests, eine exzellente intensivmedizinische Ausstattung und die verhältnismäßig geringe Komplikationsrate, dass sich eine Situation wie in Italien hierzulande nicht abzeichnen sollte. Die hohen Fallzahlen mit erheblichen Komplikationen in Italien scheinen spezifischen demographischen und epidemiologischen Faktoren durch zu späte Massentestungen, mangelhafte Klinikhygiene und einer Überforderung des dortigen Gesundheitssystems  geschuldet zu sein. Laut WHO liegt die Letalität des Coronavirus aktuell mit ca. 0,8% zwar höher als bei der normalen Grippeinfektion (0,4%), allerdings deutlich niedriger als bei anderen vergleichbaren Infektionen.

Wenngleich zeitnah noch von weiter steigenden Fallzahlen auszugehen ist, sind wir dennoch zuversichtlich, dass sich durch die eingeleiteten Maßnahmen der Bundesregierung und durch ein umsichtiges verantwortungsvolles Verhalten von uns allen eine deutliche Entspannung der Situation abzeichnen sollte.

Für weitere tagesaktuelle Informationen folgen Sie uns gern auf facebook oder Instagram.

Ihr Praxisteam

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